Pampasgras kaufen, pflanzen, pflegen, schneiden & düngen

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Pampasgras ist ein imposantes Ziergras, was sich immer wachsender Beliebtheit in den deutschen Gärten erfreut. Es ist eine schlichte Schönheit im Garten und spätestens ab dem Spätsommer ist ihm die volle Aufmerksamkeit gewiss: Dann verzaubert das Pampasgras mit seinen großen, flauschigen Blütenwedeln jeden Garten. Was die Pflanze so beliebt macht und wie Sie sie anpflanzen, schneiden, pflegen und vieles mehr, das verraten wir Ihnen hier!

STECKBRIEF DES PAMPASGRASES

Was sollte man über das Pampasgras wissen?

Das Amerikanische Pampasgras, auch Silber-Pampasgras (Cortaderia selloana) genannt, entstammt der Familie der Süßgräser und zählt zu den besonders ansehnlichen Ziergräsern. Hierzulande kennt man die Pflanze aufgrund ihrer weiten Verbreitung und der Tatsache, dass andere Arten in unseren Breiten nicht erhältlich sind, hauptsächlich unter der reduzierten Bezeichnung Pampasgras. Die Staude zeichnet sich durch ihre weiße Blütenfarbe aus und eine Wuchshöhe von bis zu 3 Metern. Genutzt wird die Zierpflanze als Solitärstaude, Schnittblume sowie für Trockensträuße als dekoratives Element im Wohnbereich. Zu diesem Zweck wurden auch einige Zuchtformen entwickelt, beispielsweise mit einer rosa Rispe. Ursprünglich ist das Pampasgras mit all seinen Arten in tropischen und gemäßigten Zonen Südamerikas und Neuseelands beheimatet und bevorzugt Sand- und Schwemmböden. Grundsätzlich kann es sich aber an fast jede Lage anpassen und wächst so mittlerweile in einer Vielzahl von Umgebungen und Klimazonen, auch in Deutschland.

 

Aussehen & Wachstum

Das Pampasgras ist eine immergrüne, ausdauernde Pflanze. Klassisches Kennzeichen sind die hübschen Blütenrispen, die Ähnlichkeit mit Staubwedeln aufweisen. Die bogig überhängenden Blätter sind blaugrün, eher schmal sowie scharfkantig, worauf man beim Gärtnern mit der Pflanze achten sollte. Sie stehen dicht bei einander und werden in der Regel 80 bis 100 Zentimeter lang. Die Blütenstände dagegen können bei den hohen Sorten bis zu 3 Meter in die Höhe ragen, wobei aber nur die weiblichen Exemplare die üppigen Rispen ausbilden. Diese stehen dicht oder locker und sind lang eiförmig, später fedrig und meist silberweiß. Seltener kann das Ziergras auch einen gelblich, rötlich oder purpurnen Ton annehmen. Generell legt Pampasgras ein ziemlich schnelles Wachstum an den Tag. Selbst der Wurzelstock nimmt pro Jahr mehrere Zentimeter zu.

 

Pampasgras-Busch. ©annieeagle - Depositphotos.com

Das Pampasgras hat ein markantes Aussehen und legt ein schnelles Wachstum an den Tag. ©annieeagle – Depositphotos.com

 

Überwinterung

Als Keimling sind Pampasgräser trocken- und frostempfindlich, mit dem Alter werden sie aber zunehmend toleranter. Dennoch müssen die Pflanzen jeden Winter winterfest gemacht werden. Vor allem die Winternässe macht ihnen schwer zu schaffen. Auf einen Rückschnitt sollte man im Herbst verzichten, denn das wintergrüne Laub ist Schutz für das Herz der Pflanze. Alternativ ist es ratsam, den Blattschopf im Herbst zusammenzubinden, die Pflanze mit trockenem Laub zu umgeben und sie mit Reisig abzudecken. Zu guter Letzt sollte das Gras dann noch mit Vlies eingewickelt werden. Verzichten Sie dabei aber am besten auf Folie, diese kann dafür sorgen, dass das Ziergras zu schimmeln anfängt. Das gilt nicht für ein Pampasgras im Pflanzgefäß; hier ist es gar empfehlenswert, den Topf mit Luftpolsterfolie zu präparieren.

Blütezeit & Vermehrung

Pampasgras blüht tendenziell eher später im Jahr. Je nach Sorte zeigen die Gräser bereits Ende Juli ihre dekorativen Wedel. Andere Sorten haben dagegen ihre Blütezeit erst ab September. Die Blütezeit versüßt so zeitlich auch noch den Spätherbst, indem sie sich bis in den Oktober und manchmal sogar noch bis in den November hineinzieht. Hegen Sie nun ein Interesse daran, Ihren Pampasgrasbestand zu erweitern, um in Richtung kältere Jahreszeit eine noch breitere Pflanzenpracht bewundern zu können, sollten Sie Ihr Pampasgras vermehren. Am besten wählen Sie hierfür die Methode der Teilung des Wurzelballens. Diese Art der Vermehrung ist einfach und versichert, dass die neuen Pflanzen genau die gleichen Eigenschaften wie die Mutterpflanze haben. Beginnen Sie dafür damit, den Horst ganz oder teilweise auszugraben. Mit dem Spaten wird er in der Mitte durchgestochen oder aber werden kleinere Stück von diesem abgetrennt. Um Pampasgras richtig aus den Wurzelstücken zu vermehren, müssen diese mindestens zwei Augen aufweisen. Die Teilstücke sollten zudem die Größe einer Männerfaust aufweisen. Anschließend pflanzen Sie die Pampasgraswurzeln am gewünschten Standort circa 10 Zentimeter tief in die Erde. Und dann heißt es nur noch: Abwarten!

 

Pampasgras Nahaufnahme

Einige Sorten des Pampasgrases blühen ab Ende Juli, andere erst ab September.

PAMPASGRAS-SORTEN IM ÜBERBLICK

Welche Pampasgras-Sorten gibt es?

Die Gattung Cortaderia hat weltweit rund 25 verschiedene Arten. Aber auch das Pampasgras selbst hat viele wunderschöne Untersorten, die sich perfekt in Ihren Garten einfügen lassen. Denn einige davon sind auch in Deutschland verbreitet. Pflegeaufwändig sind die verschiedenen Sorten des Ziergrases allesamt keinesfalls. Lediglich in Größe und Farbe gibt es einige Unterschiede. So können manche Arten mit maximal 120 Zentimetern Gesamthöhe verhältnismäßig klein bleiben, andere werden dagegen in der Wuchsbreite und -höhe sehr platzbeanspruchend, was Sie bei der Standortwahl unbedingt einkalkulieren sollten. Ob Sie das Ziergras dabei als einzelne Staude pflanzen oder mehrere Sorten miteinander kombinieren, ist natürlich ganz Ihnen überlassen. Wählen Sie zwei oder mehrere Arten, deren Blütezeiten etwas voneinander abweichen, können Sie die schlichten Schönheiten noch länger genießen. Im Folgenden stellen wir Ihnen unsere Top 5 der bezauberndsten Sorten vor.

  • Pumila: Das Pumila-Pampasgras ist eine hübsche und kompakt wachsende Zwergform. Die Blütezeit dieser Sorte ist verhältnismäßig spät, nämlich von September bis Oktober. Dabei trägt sie weiß-silbrige Blüten im Sommer und wird im Herbst bräunlich. Ihre maximale Wuchshöhe beträgt 50 bis 120 Zentimeter.
  • Sunningdale Silver: Ihrem Namen nach besticht diese Sorte durch ihre silbern-weiße Farbe. Auch durch ihre Wuchshöhe von 90 bis 250 Zentimetern und einer Wuchsbreite von 100 bis 120 Zentimeter hat Sunningdale Silver eine besonders ausladende und imposante Erscheinung. Eine Hanglage mit einem normalen, durchlässigen, frischen und neutralen Boden, aus der das Wasser gut ablaufen kann, ist für diese Unterart optimal: Staunässe mag sie nämlich gar nicht. Ihre Blütezeit ist ebenfalls von September bis Oktober.
  • Rosea: Rosea ist eine eher seltene Sorte des Pampasgrases, die durch ihre romantischen altrosafarbenen Blüten besticht, welche sich in einem bogigen, ausladenden Wuchs präsentieren. Die Pflanze erreicht eine Höhe von 80 bis 120 Zentimetern und blüht, ebenso wie die meisten anderen Pampasgräser auch, ab Spätsommer bis in den Herbst hinein.
  • Citaro: Mit einer durchschnittlichen Wuchshöhe von 200 bis 250 Zentimetern zählt Citaro zu den eher größeren Sorten der Pampasgräser. Die Blätter sind von einem sonnigen weiß-gelben Ton und die Pflanze hat einen straff aufrechten, horstigen Wuchs. Ihre Blütezeit beginnt früher und endet später als bei anderen Pampasgräsern – nämlich von August bis November.
  • Evita: Dieses Zwerg-Pampasgras ist eine kleine aber feine Augenweide. Es erreicht zwar nur eine Wuchshöhe von 60 bis 150 Zentimetern, dafür sind seine weißlich-gelben, teilweise silbrig anmutenden Blütenähren äußerst schmuck. Wie andere Pampasgräser blüht dieses von September bis Oktober und beschert damit auch in der kälteren Jahreszeit noch Freude. Selbst getrocknet macht es noch einiges her und kann, in einer hübschen Vase angerichtet, sogar Ihr Wohnzimmer verschönern.

 

Pampasgras-Busch. © vaivirga - Depositphotos.com

Das Pampasgras Evita besticht durch gelblich-weiße Blüten. © vaivirga – Depositphotos.com

PAMPASGRAS IN VERSCHIEDENEN FARBEN

In welchen Farben ist Pampasgras erhältlich?

Das Pampasgras bildet keine Blüten im herkömmlichen Sinne; vielmehr sind es seine Wedel, die farbliche Akzente setzen. Von den vielen verschiedenen Pampasgras-Sorten werden nur wenige hierzulande kultiviert. Meistens verzieren die traditionell silberweißen Wedel die deutschen Gärten. Dieses wirkt jedoch noch dekorativer, wenn es mit andersfarbigen Sorten kombiniert wird, beispielsweise mit gelben oder rosafarbenen Blütenwedeln. Dabei können Sie ganz auf der natürlichen Seite bleiben und sich mit den schlichten und sowieso in der Natur vorkommenden Farben des Pampasgrases austoben oder aber Sie gestalten Ihren Garten oder Wohnbereich extravagant mit künstlich eingefärbtem Pampasgras, das mittlerweile in sämtlichen Farben erhältlich ist. In welchen Farbtönen das beliebte Ziergras erhältlich ist und wie Sie diese am besten kombinieren, verraten wir Ihnen im Folgenden.

 

Pampasgras in Naturfarben

Die Blütenstände des Ziergrases, die ihm seine Farbe verleihen, entwickeln sich meist erst nach ein paar Jahren. Dann bilden sie lange Blütenwedel, die je nach Sorte bis zu 2,50 oder sogar 3 Meter hoch werden können. Am häufigsten sind weiße Sorten vertreten, so beispielsweise die Cortaderia Selloana. Doch auch gelbfarbige und rosafarbene Pampasgräser erfreuen sich zunehmender Beliebtheit in deutschen Gärten und begeistern mit ihren dekorativen andersfarbigen Rispen. Selbst bei den Blättern gibt es unter den Sorten farbliche Unterschiede: Hier haben Sie eine Auswahl zwischen Farben von graugrün über blaugrün bis hin zu weißen und gestreiften Blättern.

  • Weiß oder Silberweiß: Weiß wirkt stets elegant und rein und kann als Pflanzenfarbe etwas Ruhe ins bunte Blütenmeer eines Gartens bringen. Zum Glück gibt es viele Pampasgräser, deren Blütenähren in einem hübschen Weiß oder gar einem silbrigen Hauch, der in der Sonne glänzt, daherkommen. Zu diesen zählen z.B. die Sorte Sunningdale Silver, die neben ihrer Farbe vor allem mit ihrer imposanten Erscheinung überzeugt. Auch das Kleine Pampasgras Pumila kann mit schönen, weiß-silbrigen Blüten begeistern und nimmt mit einer Wuchshöhe von 50 bis 120 Zentimetern deutlich weniger Platz ein.
  • Gelbfarben: Gelb gehört als Farbton in wirklich jeden Garten! Gelbe Pflanzen wirken fröhlich und munter und zaubern Ihnen garantiert jeden Tag ein Lächeln ins Gesicht. Das ansehnliche Zwerg-Pampasgras Evita oder die Sorte Citaro stehen Ihnen hierbei zur Auswahl, wenn Sie Ziergräser mit gelblichen Blütenrispen in Ihrem grünen Paradies pflanzen möchten.
  • Zartrosa bis Rosa: Rosafarbenes Pampasgras wirkt unschuldig und romantisch und hat außerdem eher Seltenheitswert. Wenn Sie es besonders mögen, sollten Sie daher auf diesen Farbton zurückgreifen, der garantiert für lobende Blicke in Ihrem Garten sorgen wird. Bevorzugen Sie eher ein fedrig leichtes, klassisch helles Rosa für Ihr Gartenparadies, so empfehlen wir Ihnen die Sorte Rosa Feder, die mit ihrem pudrigen Farbton sehr niedlich wirkt. Die Sorte Rosea dagegen besticht durch ihre altrosafarbenen Blütenähren, die sehr stylish anmuten und einen tollen Akzent setzen.

 

Pampasgras in Rosa als Deko

Pampasgras eignet sich in Naturfarben oder eingefärbt als Dekoration im Haus oder auf der Terrasse.

 

Pampasgras bunt eingefärbt

Reicht Ihnen die natürliche Farbvielfalt nicht aus und Sie möchten einen attraktiven Akzent in Ihrem Zimmer setzen, können Sie auch auf eingefärbtes Pampasgras zurückgreifen. Farblich gibt es hier keine Grenzen. Beliebt sind hier Farbtöne von Pink über Violett und Blau bis hin zu Rot oder sogar Schwarz. Diese eignen sich im Garten, auf Terrasse oder im Wohnbereich als toller Blickfang. In der Nähe von Swimmingpool oder Sitzecke dienen die hohen Ziergräser dann auch wunderbar als farbenfroher Sichtschutz für die Sommermonate. Bunte eingefärbte Pampasgräser können Sie entweder im Handel kaufen oder selbst herstellen. Hierfür müssen Sie nur etwa 150 Milliliter Wasser mit ungefähr 3 Esslöffeln weißer Acrylfarbe und der Nuance Ihrer Wahl, die je nach gewünschter Farbtiefe dosiert wird, mischen. Die abgeschnittenen Wedel werden dann in der gewünschten Farbe gebadet oder darin durchgezogen. Zum Trocknen hängen Sie die Gräser an einen Holzstab geknotet auf. Achten Sie darauf, etwas unterzulegen (z.B. eine Zeitung).  Anschließend können Sie Ihr Zuhause nach Belieben mit den Blütenrispen dekorieren.

 

PAMPASGRAS PFLANZEN

Wie wird Pampasgras richtig gepflanzt?

Wenn Sie sich für ein oder mehrere Pampasgräser zur Verschönerung Ihres Gartens entschieden haben, dann ist es wichtig, einen geeigneten Platz dafür zu finden. Hierbei kann das Gras sowohl ins Freiland als auch in große Kübel für den Balkon oder die Terrasse gepflanzt werden. Am liebsten mag Pampasgras es sonnig und windgeschützt. Die Erde sollte humusreich, locker und wasserdurchlässig sein. Auch ausreichend Raum ist wichtig, damit sich das Gewächs frei ausbreiten kann, denn der Horst kann einen Durchmesser von einem Meter oder mehr erreichen. Gepflanzt werden kann das Pampasgras ganzjährlich. Was Sie bei der Pflanzung im Garten oder Kübel genau beachten sollten und wie Sie eigene Pflanzen mithilfe von Samen heranziehen können, verraten wir Ihnen in den nachfolgenden Kapiteln.

 

Pampasgras im Garten. ©jahina - Despositphotos.com

Pampasgras können Sie ganzjährig im Garten pflanzen. ©jahina – Despositphotos.com

 

Pampasgras mit Samen pflanzen

Wenn auch die Vermehrung von Pampasgras durch Teilung des Wurzelstocks wesentlich einfacher und effektiver ist, lässt sich das Ziergras grundsätzlich natürlich auch aussäen. Um eigene Samen ernten zu können, benötigen Sie sowohl eine weibliche als auch eine männliche Pflanze. Bedenken Sie aber, dass sich aus selbstgezogenen Pflanzen mitunter völlig andere Farben und Merkmale entwickeln können. Idealerweise verwenden Sie einfach gekauften Samen. Dieser kann dann ab Mai im Garten gesät werden. Ratsam ist das allerdings nicht, da die Samen gern von Vögeln gefressen werden. Besser ist es, Pampasgras im Topf vorzuziehen. Das ist dann sogar schon ab März möglich. Besorgen Sie sich kleine Töpfe oder eine Anzuchtschale, sowie Anzuchterde und Perlite oder Kokosfasern, um die Erde aufzulockern. Nun können die Samen (möglichst dünn) auf der Erde ausgesät werden. Bedeckt werden die Samen nicht, denn Pampasgras ist ein Lichtkeimer. Es genügt also, wenn Sie die Samen vorsichtig andrücken. Anschließend kann das Saatgut mit Wasser besprüht werden. Legen Sie einen durchsichtigen Deckel auf die Anzuchtschale oder hüllen Sie sie in einen Plastikbeutel, damit die Erde schön feucht bleibt. Die Töpfe sollten an einem hellen warmen Ort stehen; Temperaturen um die 20 bis 22°C sind optimal. Direkte Sonnenbestrahlung sollte allerdings vermieden werden. Mit regelmäßigem Gießen und Lüften der Pflänzchen sollte das Pampasgras nach spätestens zwei Wochen gekeimt sein. Sobald die neuen Pflanzen etwas größer sind, können Sie sich umpflanzen. Ins Freie setzen Sie sie aber bitte erst nach den Eisheiligen, da das Ziergras nach der Anzucht noch etwas empfindlich ist. Achten Sie auch auf einen besonders guten Winterschutz, damit die Pflänzchen nicht erfrieren.

 

Pampasgras im Garten einpflanzen

Einfacher und vor allem schneller als das Ansäen von Pampasgras-Pflanzen ist es, bereits vorhandene Pflanzen zu teilen oder aber sich im Handel neue Pflanzen zuzulegen. Diese müssen dann nur an der gewünschten Stelle eingepflanzt werden und Ihr Garten wird direkt aufgehübscht. Pampasgras kann das ganze Gartenjahr über eingepflanzt werden. Am besten bietet sich allerdings die Pflanzung im späten Frühjahr an, da das Gras sich dann noch vor dem nächsten Winter an seinen neuen Standort gewöhnen und gut anwachsen kann. Sofern man die Pflanze gut schützt und vorbereitet, ist aber auch eine spätere Pflanzung möglich. Zunächst ist es wichtig, dass Sie einen geeigneten Platz finden. Pampasgräser mögen es sonnig und windgeschützt, mit einem humusreichen, lockeren und wasserdurchlässigen Boden. Dann kann mit einem Spaten ein Erdloch ausgehoben werden, welches mindestens 50 Liter fassen sollte. Nun geht es ans eigentliche Einpflanzen. Anschließend gut wässern, aber Staunässe vermeiden. Die ausgehobene Erde schaufeln Sie zurück ins Erdloch und drücken sie leicht an. Der Rest der Verfestigung erfolgt durch Regenfälle etc. ohnehin automatisch.

 

Pampasgras im Topf oder Kübel für den Balkon

Wenn Sie Pampasgras in einem Topf oder Kübel pflanzen möchten, um z.B. Balkon oder Terrasse zu verschönern, dann eignet sich als Strandort am besten die Südseite Ihres Hauses, da das Ziergras viel Sonne benötigt. Der Pflanzkübel sollte mindestens 40 Liter fassen können, damit der Wurzelstock ausreichend Platz hat. Achten Sie auch darauf, dass genügend Abzugslöcher vorhanden sind, denn Staunässe verträgt das Gras überhaupt nicht. Als Pflanzsubstrat eignet sich am besten eine Mischung aus Gartenerde, Sand und Humus, beziehungsweise Kompost. Hierin sind alle Bedingungen für ein gutes Gedeihen erfüllt. Eine gute Luft- und Wasserdurchlässigkeit des Substrates ist außerdem unabdingbar. Eingetopftes Pampasgras sollte alle 14 Tage gedüngt werden, da durch das Gießwasser viele Nährstoffe einfach weggespült werden. Bei Kübelpflanzen ist zudem ein besonders guter Winterschutz von Nöten.

 

 

PAMPASGRAS ALS SICHTSCHUTZ IM GARTEN EINSETZEN

Wie können Pampasgräser im Garten oder auf dem Balkon als Sichtschutz eingesetzt werden?

Sind Sie auf der Suche nach einem schnellwüchsigen und pflegeleichten Sichtschutz, können Sie mit den dekorativen Pampasgräsern nichts falsch machen. Gerade dank ihres schnellen Wachstums und der großen Höhe eignet sich das beliebte Ziergras auch als Sichtschutz für Garten und Terrasse. Wirklich blickdicht sind die Gewächse allerdings nur im Sommer und Frühherbst. Da man sich aber meistens eh nur zu diesen Zeiten im Garten aufhält und die wenigstens im Winter auf Ihrer Terrasse sitzen, sollte das kein allzu großes Problem darstellen. Wichtig ist nur, dass es an dem Standort nicht zu dunkel ist. Auch zu windig sollte es nicht sein, da die langen Graswedel bei stärkerem Luftzug abbrechen können. Ein weiterer Vorteil von Pampasgras ist, dass es keine Rhizome bildet. Der Horst wird allerdings im Laufe der Jahre immer dicker und sollte von Zeit zu Zeit geteilt werden. Stellen Sie Ihre Pflanzen daher auch nicht zu dicht, damit sich die Gräser ausbreiten und viele Triebe entwickeln können. Wenn Sie sich eine besonders hohe Hecke wünschen, sollten Sie auf jeden Fall zum Weißen Pampagras oder zu der Sorte Sunningdale Silver greifen, die eine Wuchshöhe von bis zu 250 Zentimeter erreichen können.

 

 

PFLEGE VON PAMPASGRAS IM GARTEN

Wie wird Pampasgras im Garten richtig gepflegt?

Für Pampasgras ist der richtige Standort enorm wichtig: Die Pflanze mag es sonnig und windgeschützt, damit die Halme nicht so schnell brechen. Zudem sollte der Boden gut durchlässig und nahrhaft sein. Der optimale pH-Wert ist schwach alkalisch bis schwach sauer. Überprüfen Sie daher vorab, ob der Boden am Standort entsprechende Eigenschaften besitzt. Bei schweren Böden kann das Aufhacken der Bodenoberfläche für eine bessere Belüftung sorgen. Ist die Erde sehr tonig und schwer, sollte sie mit Sand und torfiger Blumenerde aufgebessert werden. Auf leichten Sandböden dagegen tragen Sie jährlich im Frühjahr eine Mulchdecke aus fruchtbarem Kompost auf. Diese versorgt die Pflanze mit Nährstoffen. In längeren Trockenheitsperioden empfiehlt sich regelmäßiges Gießen. Es gilt aber: Nicht überwässern! Das Ziergras verträgt Nässe weniger gut als Trockenheit.

 

Pampasgras im Garten

Achten Sie beim Pflanzen des Pampasgrases auf einen sonnigen und windgeschütztes Standort.

 

Passender Dünger für Pampasgräser

Pampasgras mag es nährstoffreich. Daher gehört es zu den wenigen Ziergräsern, die bei magerem Boden extra mit Dünger versorgt werden müssen. Nur mit entsprechendem Dünger kann garantiert werden, dass sich die extravaganten Blüten in voller Pracht ausbilden. Organischer Dünger, wie z.B. Kompost ist hierfür am besten geeignet und sollte zum Austrieb aufgetragen werden. Bis das Pampasgras blüht, kann dieser Vorgang regelmäßig wiederholt werden. Jedoch sollten Sie nicht zu großzügig düngen, da das Ziergras sonst überversorgt wird und es zu einem mastigen Wuchs der Pflanze kommen kann. Als Richtwert gelten etwa 50 bis 80 Gramm organischer Dünger pro Quadratmeter und zwischen den einzelnen Düngegaben sollten jeweils mehrere Wochen liegen. Eine Ausnahme bilden hier Pflanzen, die in Töpfen stehen. Diese müssen alle zwei Wochen gedüngt werden, um die Nährstoffe, die vom Gießwasser ausgespült wurden, zu ersetzen.

 

PAMPASGRAS SCHNEIDEN & AUSPUTZEN

Wie wird Pampasgras richtig geschnitten & ausgeputzt?

Die meisten Ziergräser wie das Chinaschilf oder das Pfeifengras können problemlos im Garten überwintern (title: Weitere Informationen zur Überwinterung) und werden dann im Frühjahr einfach auf Bodenhöhe zurückgeschnitten. Beim Pampasgras ist das nicht ganz so einfach, denn das beliebte Ziergras ist frostempfindlich. Optimalerweise binden Sie den Blattschopf Ihres Pampasgrases zum Ende des Herbstes zusammen und polstern das Innere mit trockenem Laub oder Stroh aus. So wird das empfindliche Herz der Pflanze vor der winterlichen Nässe geschützt. Einer der größten Fehler, den Sie begehen können, ist es, das Gras im Herbst einfach zurückzuschneiden. Vielmehr sollten Sie im zeitigen Frühjahr den Winter- und Nässeschutz entfernen und die alten Stängel mit einer Hecken- oder Gartenschere auf Bodenhöhe abschneiden. Bei Trockenheit aller Blätter kann auch der gesamte Blattschopf mit der Schere gestutzt werden. In milderen Gegenden Deutschlands sind nach der Überwinterung jedoch oft noch grüne Blätter in diesem zu finden. Wollen Sie diese erhalten, sollten Sie auf die Schere verzichten und stattdessen mit Handschuhen bekleidet, da die Blätter sehr scharfkantig sind, anfangen, den Blattschopf durchzukämmen, um die toten Exemplare zu entfernen. Mit diesem sogenannten Ausputz schonen Sie die Pflanze und bereiten Sie optimal auf die kommende Saison vor. Unbedingt notwendig ist ein Ausputz allerdings nicht, da sich das abgestorbene Laub mit der Zeit auch von alleine löst und überwachsen wird.

 

 

PAMPASGRAS ALS ZIMMERPFLANZE ODER DEKORATION

Wie kann man Pampasgras als Dekoration oder Zimmerpflanze nutzen?

Nicht nur im Garten oder auf dem Balkon macht Pampasgras eine gute Figur. Mittlerweile ist der Pampasgras-Deko-Trend in fast jedem Wohnzimmer angekommen. Dort lassen sich die erblühten Wedel als Schnittblume in der Vase pflegen oder werten im getrockneten Zustand jedes Zimmer auf. Ob nun klassisch in Creme, pastellig in Rosa oder in zartem Weiß – eingebunden in Trockensträuße, als Gesteck oder ansehnlicher Kranz erfreuen sie mit ihren zarten Farben viele Monate lang. Heute ist die Zierpflanze ist ein Muss für alle Interior-Fans und lässt sich mit wenigen Handgriffen in den unterschiedlichsten Einrichtungsstilen in Szene setzen. Im Boho-Stil kombinieren Sie es am besten mit Textilien aus Ethno-Mustern, Möbeln aus Rattan, Bambus oder Holz und Töpfen aus Terrakotta. Andere Pflanzen wie Sukkulenten oder Kakteen sind eine hübsche Ergänzung. Beim skandinavischen Stil, der sich durch elegante Schlichtheit und Gemütlichkeit hervortut, können die getrockneten Wedel das i-Tüpfelchen sein, das sich ideal ins Restarrangement einfügt. Der minimalistische Stil dagegen gelingt Ihnen am besten, wenn sich das getrocknete Pampasgras Ton in Ton oder zumindest mit ähnlichen Nuancen in den Rest des Zimmers einfügt. Doch getrocknetes Pampasgras macht nicht nur in den eigenen vier Wänden Sinn – auch auf dem Balkon oder der Terrasse sorgen die fluffigen Halme für ein mediterranes Feeling. In Kombination mit Naturfasern wie Baumwolle, Leinen oder Jute lässt sich das Ganze noch unterstreichen. Sie sehen: Der Gestaltung mit Pampasgras sind keine Grenzen gesetzt!

 

Pampasgras als Deko in der Wohnung

Das Pampasgras ist eine beliebte Dekoration fürs Wohn- oder Schlafzimmer.

 

PAMPASGRAS SELBST TROCKNEN

Wie kann man Pampasgras selbst trocknen?

Möchten Sie getrocknetes Pampasgras nicht kaufen, sondern selbst kreativ werden, lassen sich die frischen Wedel auch zu Hause problemlos trocknen. Dazu sollten Sie aber abwarten, bis das Ziergras blüht. Dann können Sie so viele Halme (kurz über dem Boden) abschneiden, wie Sie für die Dekoration benötigen. Tragen Sie dabei am besten Handschuhe, da die Blätter des Grases scharfkantig sind. Die abgeschnittenen Stängel mit Blüten hängen Sie dann zum Trocknen an einem trockenen und schattigen Plätzchen kopfüber auf. Bis zur vollständigen Trocknung kann dabei bis zu eine Woche vergehen. Danach können die getrockneten Wedel einfach abgenommen und in einer hübschen Vase arrangiert werden. Wenn Sie das trockene Pampasgras mit etwas Haarspray besprühen, bleiben die Blüten länger schön. Das getrockene Pampasgras eignet sich dann hervorragend als schmückende Dekoration im Wohnzimmer oder Schlafzimmer, um einen natürlichen Look zu vermitteln.

 

PAMPASGRÄSER KAUFEN

Wo kann man Pampasgräser kaufen & wie sind die Preise?

Auch wenn es möglich ist, Pampasgras aus Samen zu ziehen, ist es einfacher und schneller, Jungpflanzen zu kaufen. Frisches Pampasgras für den Garten oder Balkon ist hier in den meisten Gartencentern und Gärtnereien erhältlich. Als Schnittblumen ist das schöne Ziergras auch teilweise in Blumenläden zu finden. Möchten Sie sich an eine Aussaat wagen, besorgen Sie sich die entsprechenden Samen am besten aus dem Fachhandel. Auch online bestellen ist natürlich möglich. Selbst Pampasgras-Pflanzen für den Garten lassen sich heutzutage aus dem Internet direkt vor die eigene Haustür ordern. Sollten Sie zum ersten Mal das immergrüne Ziergras anpflanzen, kann es allerdings ratsam sein, sich vorab in einem Gartencenter eine Beratung einzuholen. Dort kann man Ihnen auf Ihre individuellen Bedürfnisse eingehen und eventuell Tipps geben. Getrocknetes und künstlich hergestelltes Gras liegen zurzeit, vor allem in der Indoor-Gestaltung, extrem im Trend. Daher werden diese mittlerweile in fast allen Dekorationsgeschäften vertrieben, sogar manche Discounter haben es hin und wieder im Angebot. Online sind sie selbstverständlich ebenfalls erhältlich.

 

 

Preise für Pampasgräser

Die Preise von Pampasgras variieren je nachdem, ob Sie bereits getrocknetes Pampasgras als Dekoration, oder aber frisches Pampasgras zum Einpflanzen erhalten möchten. Für einen kleineren getrockneten Strauß aus Pampasgras sind meistens höchstens 5 bis 7 Euro fällig. Bei getrocknetem Pampasgras mit XXL-Blütenrispen können teilweise sogar bis zu 45 Euro veranschlagt werden. Frische Pflanzen bekommen Sie dagegen in einer Preisspanne von 10 bis 25 Euro, denn bestimmte Sorten können unter Umständen etwas teurer sein. Von frischen Pflanzen können Sie dann einige Halme entfernen, um sie selbst zu trocknen und so Ihre eigene Dekoration herzustellen. Damit haben Sie sich einige Euro gespart. Möchten Sie nur Samen zur eigenen Aussaat kaufen, erhalten Sie diese je nach Sorte und Gewicht (in Gramm) für nur wenige Euro. Somit ist diese Variante zwar die aufwendigste Methode, eigenes Pampasgras im Garten anzulegen, dafür aber auch die günstigste.

 

Wedel des Pampasgrases

Pampasgras-Samen gibt es bereits für wenige Euro zu kaufen – seltene Sorten können deutlich teurer werden.

 

ZUSAMMENFASSUNG

Worauf sollte man bei Pampasgräsern achten?

Pampasgras ist ein wunderschönes Ziergras, welches in verschiedensten Farben zu finden ist. Beachtet man einige Faktoren, wie das Finden eines humusreichen, lockeren und wasserdurchlässigen Plätzchens mit guter Sonneneinstrahlung, das regelmäßige Düngen der Pflanze und eine sichere Überwinterung dieser, steht einem Entfalten ihrer Pracht nichts im Wege. Je nachdem, wo das Pampasgras bei Ihnen zum Einsatz kommen soll, sind die Preise günstiger oder teurer. Samen erhalten Sie bereits ab wenigen Euro, getrocknete Halme in XXL kosten dagegen bereits ca. 45 Euro. Pampasgras ist vielseitig einsetzbar; es eignet sich als Heckensichtschutz für Ihren Garten, sieht im Topf oder Kübel toll aus und macht sich auch im getrockneten Zustand gut als Dekoration Ihrer vier Wände. Und ganz egal, ob Sie es eher elegant, schlicht oder hippie-mäßig mögen, getrocknetes Pampasgras passt garantiert zu jedem Stil. Aber ob nun getrocknet oder frisch: Dieses Ziergras gehört in jedes Haus, bzw. jeden Garten!

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Häufige Fragen

🌻 Wann kann man Pampasgras pflanzen?

Pampasgras kann das ganze Gartenjahr über eingepflanzt werden. Am besten bietet sich allerdings das späte Frühjahr an. So hat die Pflanze noch genug Zeit, um sich an den neuen Standort zu gewöhnen und gut anzuwachsen. Wollen Sie Ihr Pampasgras später einpflanzen, ist auch dies mit einer guten Vorbereitung und ausreichendem Schutz durchaus möglich.

Hier finden Sie weitere Informationen.

✂️ Wie und wann schneidet man Pampasgras?

Der beste Zeitpunkt, um Pampasgras zu schneiden, ist das zeitige Frühjahr. Dafür benötigen Sie lediglich eine Hecken- oder Gartenschere. Entfernen Sie den zur Überwinterung angebrachten Nässe- und Frostschutz und schneiden Sie die alten Stängel auf Bodenhöhe ab. Bei Trockenheit aller Blätter kann auch der gesamte Blattschopf mit der Hecken- oder Gartenschere gestutzt werden.

Hier finden Sie weitere Informationen.

🌻 In welchen Farben gibt es Pampasgras?

Hierzulande ist das Amerikanische Pampasgras, auch Silber-Pampasgras genannt, am weitesten verbreitet. Dessen traditionelle silberweißen Wedel sieht man daher am häufigsten. Doch gibt es auch einige andersfarbige Sorten, die mit ihren gelben oder rosafarbenen Blütenwedeln bestechen können. Mittlerweile gibt es aber auch eine große Anzahl an künstlich eingefärbtem Pampasgras. Von Pink und Rot bis hin zu Blau oder Violett ist hier nichts unüblich. Auch künstliches Pampasgras zur Dekoration gibt es in allen möglichen Farbnuancen.

Hier finden Sie weitere Informationen.

🌻 Wo kann man Pampasgras kaufen?

Frische Pampasgras-Pflanzen für den Garten oder Balkon sind in den meisten Gartencentern und Gärtnereien erhältlich. Wer nur Schnittblumen benötigt, geht dafür am besten in einen Blumenladen. Samen zur eigenen Aussaat sind im entsprechenden Fachhandel verfügbar. Getrocknete oder künstliche Exemplare für die Wohnraumgestaltung liegen momentan im Trend und werden so in fast allen Dekorationsgeschäften vertrieben. Online sind alle Varianten des Pampasgrases selbstverständlich ebenfalls erhältlich.

Hier finden Sie weitere Informationen.

veröffentlicht am: 25 September 2020 - aktualisiert am: 30 Oktober 2020

Autor bei Gartentraum

Jenny Röck

Redakteur

Über den Autor

Jenny hat Publizistik- und Kommunikationswissenschaften an der Universität Wien studiert und ist jetzt mit Leidenschaft Redakteurin. Schon seit Kindertagen liebt sie alles Blühende und hält sich deshalb am liebsten im Garten auf. Dort kümmert sie sich liebevoll um ihre Pflanzen und sucht nach immer neuen harmonischen Farbkombinationen.

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