Eisheilige – Datum, Bedeutung & Bauernregeln

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Einmal im Jahr werden wir von den sogenannten Eisheiligen besucht. Sie werden auch als Eismänner, Maifröste oder Gestrenge Herren bezeichnet. An welchem Termin die Eisheiligen stattfinden, wie viele es gibt und wie die Namen dieser Eismänner lauten, welchen Einfluss die Eisheiligen auf die Pflanzen in Ihrem Garten haben können und was diese Bauernregel mit dem Wetter zu tun hat, möchten wir Ihnen in diesem Beitrag übersichtlich aufzeigen.

TERMIN & DATUM DER EISHEILIGEN

Wann finden die Eisheiligen statt?

Jedes Jahr im Mai kündigen sich die Eisheiligen an. Obwohl Anfang Mai die Temperaturen in Mitteleuropa bzw. in Deutschland bereits relativ hoch sind, kann es an drei bzw. fünf Tagen in diesem Wonnemonat noch einmal sehr kalt werden und sogar zu Bodenfrost kommen. Diese Frostphase wird auch Spätfrost oder der letzte Frühlingsfrost genannt. Die Eisheiligen heißen auch „die Wetterheiligen“, da sie eine Wetterveränderung mit sich bringen.  Die Feststellung, dass sich das Wetter zwischen dem 11. und dem 15. Mai verändert, basiert auf Beobachtungen des Wetters über mehrere Jahrhunderte hinweg. Zu den Eisheiligen kommt es immer im gleichen Zeitraum, nämlich zwischen dem 11. und dem 15. Mai. Jeder Tag dieser Maifröste (wie auch jeder andere Tag des Jahres) ist der Namenstag eines bestimmten katholischen Heiligen. Die Eisheiligen sind damit zwar mit der katholischen Kirche verbunden, aber kein kirchlicher Feiertag wie etwa Allerseelen oder der Totensonntag. Nach der Kalenderreform im Jahr 1582, als man vom Julianischen zum Gregorianischen Kalender wechselte, rutschten die Eisheiligen etwa zehn Tage nach hinten auf den 23. Mai, sodass die Eismänner-Namenstage eigentlich nicht mehr getroffen werden. Im Jahr 2020 kamen die Eisheiligen jedoch pünktlich zum Termin: Am 11. Mai 2020 traf eine Kaltfront auf Deutschland und während der nächsten Tage blieb es sehr kühl und feucht. Anders sah es 2021 aus: Während Anfang Mai in vielen Gebieten noch frostige Temperaturen herrschten, war der Kälteeinbruch bei Eintreten des Mamertus bereits vorüber und die Eisheiligen verliefen im Anschluss relativ mild. Wie es 2022 kommen wird, lässt sich nur ungenau vorhersagen. Doch auch in diesem Jahr sollten Sie vorsichtshalber mit Frösten im Mai rechnen.

 

Kalender mit Eisheiligen-Terminen 2022

Termine der Eisheiligen in 2022. © Gartentraum.de

 

ANZAHL & NAMEN DER EISHEILIGEN IM ÜBERBLICK

Wie lauten die Namen der Eisheiligen & wie viele gibt es?

Nach altem Volksglauben bleibt das Frühlingswetter erst ab dem 15. Mai richtig stabil, wenn die Eisheiligen vorüber sind. Danach wird es definitiv keinen Bodenfrost mehr geben. Die Eisheiligen erstrecken sich über 5 Tage, die als Namenstage jeweils einem anderen Heiligen der katholischen Kirche zugeordnet sind. Die Eisheiligen oder Eismänner waren Bischöfe und/oder Märtyrer aus dem 3. bis 5. Jahrhundert. Dies sind die Namen der Eisheiligen:

  • Mamertus
  • Pankratius
  • Servatius
  • Bonifatius
  • Sophia/Kalte Sophie

Mamertus gilt in Norddeutschland als der erste Eisheilige, in Süddeutschland und Österreich ist es Pankratius, da die Kaltfront dort in der Regel einen Tag später eintrifft. Im Süden ist häufiger die Rede vom Dreiergespann „Pankraz, Servaz, Bonifaz“. Die heilige Sophia von Rom (im Volksmund die „Kalte Sophie“ genannt) kam erst später zu den Eismännern dazu, wohl weil die Kältephase im Mai in den südlichen Regionen noch einen Tag länger dauert.

 

 

Mamertus

Der Gedenktag für den heiligen Mamertus ist der 11. Mai. Mamertus wurde ca. 400 n. Chr. in Lyon in Frankreich geboren. Seine Familie war sehr wohlhabend und er galt als umfassend gebildet. In der katholischen Kirche wird Mamertus als Heiliger verehrt, im Jahr 461 wurde er zum Bischof von Vienne ernannt. Er führte die drei Bittgänge ein, die noch heute vor Christi Himmelfahrt durchgeführt werden. Der Grund waren erhebliche Zerstörungen in seinem Erzbistum. Nach überlieferten Erzählungen soll Mamertus auch Wunder vollbracht haben, so hielt er eine Feuersbrunst auf, die aufgrund einer Dürre ausgebrochen war. Der heilige Mamertus wird von Gläubigen um Beistand gebeten, wenn es um Erkrankungen der Brust oder um Fiebererkrankungen geht, denn diese soll er ebenfalls geheilt haben. Seine Attribute auf Bildern sind die Mitra, der Bischofsstab und eine brennende Kerze. Nach Erzählungen starb Mamertus im Jahr 477 n. Chr.

 

Pankratius

Der zweite Eisheilige, nach dem der 12. Mai benannt ist, heißt Pankratius (im Süden auch „Pankraz“). Er wurde ca. 290 n. Chr. in Phrygien in eine wohlhabende Familie hineingeboren. Heute liegt die Region Phrygien in der Türkei. Pankratius war ein sehr junger römischer Märtyrer der frühen christlichen Kirche; genau genommen gehörte er zu den ersten Märtyrern dieser Religion. Sein Name, der aus dem Griechischen kommt, bedeutet „Der Alles Besiegende“ oder „Der Alles Beherrschende“. Der Überlieferung nach wurde Pankratius im Jahr 304 n. Chr. als Waisenkind zu seinem Onkel nach Rom gebracht. Dort wurde er von dem damaligen Kaiser Diokletian wegen seines christlichen Glaubens enthauptet. Pankratius war bei seiner Hinrichtung gerade einmal 14 Jahre alt. Heute ruft man den heiligen Pankratius als Patron der jungen Saat und der Blüten an. Typische Gegenstände, die Pankratius auf Bildern begleiten, sind eine Ritterrüstung oder außerordentlich feine Kleidung, ein Schwert, ein Palmwedel und eine Märtyrerkrone.

 

Statue des Pankratius

Pankratius wurde mit nur 14 Jahren in Rom aufgrund seines christlichen Glaubens hingerichtet. © Manninx / Shutterstock.com

 

Servatius

Der Namenstag des heiligen Servatius (oder „Servaz“) ist der 13. Mai. Servatius lebte wahrscheinlich von 340 bis 384 n. Chr. Er wurde in Armenien geboren und starb in Maastricht. Servatius war der erste Bischof des Bistums Tongern, das im heutigen Belgien liegt. Der Legende nach soll Servatius von Tongern nach einer Vision den Einfall der Hunnen in Europa vorausgesagt haben, der dann tatsächlich um 450 n. Chr. stattfand. In weiser Voraussicht hatte Servatius den Bischofssitz vorher nach Maastricht verlegt, das (wie einige andere berühmte Grabstätten zu einem bedeutenden europäischen Wallfahrtsort wurde. Heute geht man davon aus, dass die Überlieferungen und Geschichten über Servatius aus dem Leben zwei verschiedener Personen zusammengefügt wurden. In der Geschichte wird nämlich ein weiterer Servatius erwähnt, der 100 Jahr vor dem Bischof lebte, als das Christentum in Tongern noch nicht Fuß gefasst hatte. Der dritte Eisheilige wird angerufen, wenn es um Frostschäden, Fußleiden, Rheumatismus und Rattenplagen geht. Bilder zeigen den Heiligen Servatius mit einem Schlüssel, einem Holzschuh (mit dem er erschlagen worden sein soll) oder einem zu seinen Füßen liegenden Drachen.

 

Namen & Termine der Eisheiligen im Überblick

Namen & Termine der Eisheiligen im Überblick. © Gartentraum.de

 

Bonifatius

Der letzte Eisheilige, dessen Namenstag der 14. Mai ist, trägt den Namen Bonifatius oder Bonifaz. Der heilige Bonifatius von Tarsus wurde in Rom geboren und starb 306 n. Chr. in Tarsus, in der heutigen Türkei als altkirchlicher Märtyrer. Bonifatius war zunächst kein Christ, wurde aber ausgesandt, um in Tarsus christliche Reliquien zu finden und nach Rom zu bringen. Nachdem er in Tarsus die brutale Verfolgung der Christen beobachtet hatte, empfand er tiefen Respekt davor, wie treu die gefolterten Christen bis zum Tod zu ihrem Glauben standen. Deshalb ließ Bonifatius sich taufen und trat zum Christentum über. Die logische Folge war Verfolgung und Folterung, in seinem Fall mit siedendem Pech. Seine Reliquien verehrt man heute in Rom auf dem Aventin, in der Basilika dei Santi Bonifacio e Alessio. Eine weitere Reliquie befindet sich in der Kleinstadt Wittichenau in Sachsen. Bonifatius, der „Wohltäter“, wird auf Bildern oft als Jüngling oder bärtiger Greis dargestellt, der von Pech übergossen wird.

 

Statue des Bonifatius

Der heilige Bonifatius trat zum Christentum über, weswegen er mit siedendem Pech gefoltert wurde.

 

Sophia/Kalte Sophie

Die heilige Sophia von Rom, die im Volksmund oft „Kalte Sophie“ oder „Nasse Sophie“ genannt wird, hat ihren Gedenk- und Namenstag am 15. Mai. Neben den vier „Eismännern“ ist sie die einzige Frau. Die heilige Sophia von Rom war eine frühchristliche jungfräuliche Märtyrerin. Sie starb etwa im Jahr 304 während der Christenverfolgung durch den römischen Kaiser Diokletian. Geschichten und Überlieferungen über Sophia von Rom werden oft mit dem Leben der heiligen Sophia von Mailand vermischt, die bereits zwischen 117 und 138 n. Chr. wegen ihres christlichen Glaubens von Kaiser Hadrian in Rom hingerichtet wurde und heute Schutzpatronin der Witwen ist. Einige Reliquien der heiligen Sophia von Rom wurden 500 Jahre nach ihrer Bestattung ins Kloster Eschau nach Straßburg gebracht, andere Teile liegen in Rom unter dem Hochaltar der Kirche San Martino ai Monti. Die heilige Sophia von Rom wird als letzte Eisheilige gegen Spätfrost und für das Gedeihen der Feldfrüchte angerufen, um eine gute Ernte zu erbitten. Bilder zeigen die Heilige Sophia mit einer Palme und einem Buch oder mit einem Trog und Schwert. Nach der Kalten Sophie wird das Frühlingswetter im Mai endlich stabil.

 

Vor Bonifaz kein Sommer, nach der Sophie kein Frost.

 

ENTSTEHUNG & BEDEUTUNG DER EISHEILIGEN

Was sind die Eisheiligen und wie sind sie entstanden?

Die Eisheiligen sind ein Wetterphänomen, das in Europa über Jahrhunderte beobachtet wurde. In aller Regel fällt diese meteorologische Singularität auf den Termin des 11. bis 15. Mai. Jedem dieser fünf Tage wurde ein Heiliger der katholischen Kirche zugeordnet, dessen Namenstag auf den jeweiligen Tag fällt. Die Eisheiligen werden heute oft als Bauernregel belächelt, aber solche Volksweisheiten beschreiben schon seit Jahrtausenden sehr akkurat wiederkehrende Phänomene in der Natur. Früher hatten sie große Bedeutung für die Landwirtschaft und galten als Orientierung für Landwirte, Bauern und Gärtner. Die meisten Bauernregeln oder Wetterregeln entstanden im Mittelalter, als der Julianische Kalender galt. Im Laufe der Zeit hinkte dieser Kalender dem Jahr immer mehr Tage hinterher, weil er nicht ganz akkurat war. Im Jahr 1582 wurde deshalb der Julianische durch den Gregorianischen Kalender ersetzt. Damit der Rhythmus des Jahres wieder passte, strich man bei der Umstellung etwa zehn Tage im Oktober (was den meisten Menschen damals nicht auffiel, da sie weder Kalender noch Uhrzeit kannten). Dadurch verschoben sich die in den Bauernregeln festgehaltenen Wetterphänomene ebenfalls um zehn Tage. Heute ist mit den Eisheiligen normalerweise erst um den 23. Mai zu rechnen. Außerdem geht man heute davon aus, dass die Bauernregel über die Eisheiligen entstand, während in Europa eine „kleine Eiszeit“ herrschte. Seitdem hat sich das Klima im Durchschnitt wieder erwärmt und die regelmäßigen Kälteeinbrüche im Mai sind weniger streng und seltener geworden. Spätestens durch die globale Erhitzung treffen überlieferte Wetterregeln nicht mehr voll und ganz zu. Trotzdem sinken die Temperaturen im Mai während der Eisheiligen wahrnehmbar. Eine Feuerstelle ist dann optimal, um trotzdem draußen auf der Terrasse oder im Garten den Frühling genießen zu können.

 

Meteorologische Singularitäten in Mitteleuropa

Meteorologische Singularitäten in Mitteleuropa. © Gartentraum.de

 

WETTERPROGNOSE ZU DEN EISHEILIGEN

Wie wird normalerweise das Wetter an den Eisheiligen?

Wie der Name sagt, kann es zu den Eisheiligen zwischen dem 11. und 15. Mai noch einmal eisig kalt werden. Am späten Abend bzw. in der Nacht kann es an diesen Tagen noch einmal zu Bodenfrost kommen, obwohl der Frühling schon längst eingekehrt ist. Mit Frost an Pflanzenteilen oberhalb der Erde muss man im Mai im Garten meistens nicht mehr rechnen. Im Durchschnitt der letzten Jahre gab es je zwei Frosttage im Mai. Aber auch vor oder nach den Eisheiligen können die Temperaturen im Mai extrem sinken. Die Eisheiligen können also auch einmal verfrüht oder verspätet auftreten. Die Stichtage im Kalender, die in der Bauernregel genannt werden, dienen nur zur Orientierung. Ausreißer aus der durchschnittlichen Witterung, die regelmäßig wiederkehren, heißen in der Meteorologie Singularitäten. Dazu zählen neben den Eisheiligen auch die Schafskälte und den Siebenschläfer-Tag im Juni, der Altweibersommer im September und die heißen Hundstage zwischen dem 23. Juni und dem 23. August. Aber warum warnen Wetterprognosen im Mai tatsächlich noch einmal vor drei oder fünf Tagen, an denen es deutlich kälter wird? Das möchten wir Ihnen nachfolgend erklären.

Tipp: Für die Bepflanzung des Gartens sind Spätfröste oder Frühlingsfröste ein lästiges Übel. Bevor Sie Ihre Gemüsebeete bepflanzen, können Pflanzgefäße, die zunächst darinstehen, eine Übergangslösung sein.

 

 

Wetterphänomen der Eisheiligen

Während der Eisheiligen kommt es trotz bereits warmer Frühlingstemperaturen zu einem ungewöhnlichen Temperatursturz. Dies lässt sich meteorologisch wie folgt erklären: Die Temperaturen auf dem europäischen Festland bzw. in Mitteleuropa sind Anfang Mai bereits relativ hoch, denn der Frühling hat schon vor einiger Zeit begonnen. Da sich das Festland durch die intensivere Sonneneinstrahlung schneller erwärmt als der Ozean, entstehen Temperaturunterschiede und in der Folge bilden sich viele Tiefdruckgebiete. Warme Luftströmungen ziehen vom Festland nach Norden und treffen dort auf eisige Luftströmungen aus den Polargebieten und den nördlichen Küstenregionen. Sind die Nächte klar und der Himmel ist nicht bewölkt, kann es dann oft sehr kalt werden. Statistisch gesehen ist der Zeitraum für die Eisheiligen ab dem 20. bis 23. Mai am wahrscheinlichsten. Die Bauernregel, nach der die Eisheiligen auf den Namenstagen der Heiligen vom 11. bis 15. Mai liegen, entstand in der Zeit des Julianischen Kalenders. Durch die Kalenderreform im Jahr 1582, als vom Julianischen auf den Gregorianischen Kalender gewechselt wurde, sind die Eisheiligen um etwa neun bis zehn Tage nach hinten gerutscht. Viele Blumen und Gemüsepflanzen, aber auch Kräuter sollten wegen der Eisheiligen erst ab Ende Mai ausgesät oder ins Freie gesetzt werden.

 

Gärtner pflanzt junges Gemüse

Bevor junge, frostempfindliche Pflanzen im Freien eingesetzt werden, sollten keine Fröste mehr zu erwarten sein.

 

Regionale Unterschiede bei den Eisheiligen

Die extrem kalte Polarluft, die aus dem Norden kommt, trifft zuerst auf Norddeutschland. Einen Tag später erreichen die kalten Luftströmungen dann auch Süddeutschland, die Schweiz und Österreich. Es gibt also regionale Unterschiede in Bezug auf das Datum der Eisheiligen. In Norddeutschland beginnen die Eisheiligen am 11. Mai mit dem heiligen Mamertus und enden am 13. Mai mit Servatius. Weil die kalte Luft erst einen Tag später in Süddeutschland ankommt, ist Pankratius am 12. Mai der erste „Eismann“, der zu Besuch kommt. Die Eisheiligen enden im Süden am 15. Mai mit der „Kalten Sophie“. Die Eisheiligen in Norddeutschland erstrecken sich also nur über drei Tage und beginnen eher, in Süddeutschland dauern sie vier Tage und setzen etwas später ein. Diese Tage werden auch Lostage genannt. Bei der Bepflanzung des Gartens, aber auch des Balkons oder der Terrasse sollten Sie auf diese regionalen Unterschiede achten.

 

Regionale Unterschiede der Eisheiligen

Regionale Unterschiede der Eisheiligen. © Gartentraum.de

 

BAUERNREGELN ZU DEN EISHEILIGEN

Was sagt die Bauernregel zu den Eisheiligen?

Für jeden Monat des Jahres gibt es unzählige Bauernregeln, Sprichwörter und Weisheiten, die das Wetter betreffen. Bauernregeln sind alte Volkssprüche, häufig in Reimform verfasst, die als wichtige Orientierung für Landwirte und Bauern galten. Sie sind Teil unserer Kulturgeschichte und geben Auskunft über das Wetter bzw. über meteorologische Wetterphänomene. Als Wetterregeln bezeichnet man sie dann, wenn die Regel nicht in Reimform formuliert ist. Bauernregeln und Wetterregeln wurden durch Beobachtungen und Erfahrungen über Jahrhunderte hinweg zusammengetragen und an die nächste Generation weitergegeben. Einige Bauernregeln beziehen sich auf einen bestimmten Monat, andere auf einzelne Tage, die sogenannten Lostage. Aus heutiger Sicht sind Wetterregeln nicht immer zuverlässig, doch viele haben sich bewährt und können sogar wissenschaftlich belegt werden. Andere sind eher humorvoll zu verstehen: „Kräht der Hahn auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder es bleibt, wie es ist“. Zu den Eisheiligen existieren viele verschiedene Merksprüche und Reime; die katholischen Heiligen werden dabei auch Mamerz(i), Pankraz(i), Servaz(i), Bonifaz(i) und Sophie genannt.

 

„Pankrazi, Servazi und Bonifazi
sind drei frostige Bazi.
Und zum Schluss fehlt nie
die kalte Sophie.“

 

„Pankraz, Servaz, Bonifaz
machen erst dem Sommer Platz.“

 

„Eh nicht Pankratius, Servatius und Bonifatius vorbei,
ist nicht sicher vor Kälte der Mai.“

 

„Vor Bonifaz kein Sommer, nach der Sophie kein Frost.“

 

„Pankraz und Servaz sind zwei böse Brüder.
Was der Frühling gebracht, zerstören sie wieder.“

 

Hintergrund der Bauernregeln in der Landwirtschaft

Da es früher noch keinen wissenschaftlich fundierten Wetterbericht gab, waren Bauernregeln für die Menschen besonders wichtig. Mit Hilfe von altbewährten Wetterregeln konnten die Bauern auch ohne statistische Wetterprognosen recht zuverlässig den Anbau und die Ernte planen. Bauernregeln sind nicht einfach abergläubische Sprüche: Sie beinhalten wichtige und korrekte Beobachtungen über das Wetter im Jahresverlauf und dessen Folgen für die Landwirtschaft. Dank der Bauernregeln konnten die Menschen Feldbau und Viehwirtschaft zeitlich organisieren. Sehr wichtig ist zum Beispiel der Hinweis, dass die Aussaat vieler Pflanzen im Gemüsebeet im Freiland erst nach den Eisheiligen erfolgen sollte, da in dieser Phase noch einmal mit Bodenfrösten zu rechnen ist. Wetterregeln erweisen sich auch als nützlich, um Prognosen für die Ernte abzugeben. Die globale Erderhitzung macht viele alte Bauernregeln langsam obsolet, weil sich das Klima rasant verändert. Trotzdem finden auch heute noch manche dieser Regeln Anwendung. Bauernregeln können generell dabei helfen, ein Gespür für Wettererfahrung zu entwickeln.

Achtung: Bauernregeln, die vor dem Ende des 16. Jahrhunderts entstanden, sind wegen der Kalenderreform zeitlich etwa zehn Tage später anzusiedeln.

 

Gemüsebeet Gewächshaus

Die Eisheilige waren wichtig für die Landwirtschaft, um Prognosen für die Ernte abgeben zu können.

 

Bauernregeln & Sprichwörter im Überblick

Bauernregeln gelten entweder für einen Monat oder für einen bestimmten Zeitraum. Einige gelten auch nur für einen ganz bestimmten Tag. Zum Beispiel betrifft die allgemeine Wetterregel zu den Eisheiligen die Zeitspanne vom 11. bis 15. Mai. Den einzelnen Namenstagen der Heiligen Mamertus, Pankratius, Servatius, Bonifatius und Sophia sind dann einzelne weitere Bauernregeln zugeordnet. Hier finden Sie eine Auswahl von Bauernregeln zu den einzelnen Eisheiligen:

 

  • Bauernregeln zu Mamertus
    • „Der heilige Mamerz hat von Eis ein Herz.“
    • „Mamerz hat ein kaltes Herz.“
    • „Mamertus und Pankratius und hinterher Servatius sind gar gestrenge Herrn.“

 

  • Bauernregeln zu Pankratius
    • „Pankratz macht erst dem Sommer Platz.“
    • „Wenn’s an Pankratius friert, wird im Garten viel ruiniert.“
    • „Pankratius und Servatius bringen Kält` oft und Verdruss.“
    • „Pankratius hält den Nacken steif, sein Harnisch klirrt vor Frost und Reif.“
    • „Pankratz und Urbanitag ohne Regen versprechen reichen Erntesegen.“
    • „Pankraz und Urban (25. Mai) ohne Regen bringen großen Erntesegen.“

 

  • Bauernregeln zu Servatius
    • „Vor Servazi kein Sommer, nach Servazi kein Frost.“
    • „Servaz muss vorüber sein, willst vor Nachtfrost sicher sein.“
    • „Nach Servaz findet der Frost keinen Platz.“
    • „Servaz und Sophie muss vorüber sein, will der Bauer vor Nachtfrost sicher sein.“
    • „Servatius‘ Mund der Ostwind ist, hat manch Blümlein totgeküsst.“
    • „War vor Servatius kein warmes Wetter, wird es nun von Tag zu Tag netter.“

 

  • Bauernregeln zu Bonifatius
    • „Vor Bonifaz kein Sommer, nach der Sophie kein Frost.“
    • „Pankraz, Servaz, Bonifaz, die stehlen wie ein Spatz.“
    • „Kein Reif nach Servaz, kein Schnee nach Bonifaz.“
    • „Ist‘s am St. Pankratius schön, wird guten Wein man sehn.“

 

  • Bauernregeln zu Sophia
    • „Pflanze nie vor der Kalten Sophie.“
    • „Kalte Sophie wird sie genannt, denn oft kommt sie mit Kälte daher gerannt.“
    • „Sophie man die Kalte nennt, weil sie gern kalt` Wetter bringt.“
    • „Vor Nachtfrost du nicht sicher bist, bis Sophie vorüber ist.“
    • „Kalte Sophie sät Lein, zu gutem Gedeih‘n.“
    • „Oft hat Sophie Frost gebracht und manche Pflanze totgemacht.“
    • „Die kalt‘ Sophie, die bringt zum Schluss ganz gern noch einen Regenguss.“

 

Bodenfrost zu Eisheiligen

Bodenfrost ist ein typisches Phänomen zu den Eisheiligen.

 

PFLANZEN & EISHEILIGE

Welchen Einfluss haben die Eisheiligen auf Pflanzen im Garten?

Endlich ist es soweit: Der Frühling kündigt sich mit warmen Sonnenstrahlen und Vogelgezwitscher an, die Natur erwacht wieder zum Leben. Gärtner können es nun kaum abwarten, ihren Garten neu herzurichten und Obst, Gemüse und Blumen zu pflanzen. Aber Vorsicht: Nicht alle Pflanzen werden dem Frühlingsfrost trotzen, den die Eisheiligen im Mai mit sich bringen können. Beachtet man bei der Bepflanzung nicht, welche Pflanzen kälteempfindlich sind, kann es zum Kältetod kommen oder zumindest können starke Schäden an einzelnen empfindlichen Pflanzenteilen entstehen. All die Arbeit im Garten ist dann umsonst gewesen. Haben Sie keine Bedenken, dass Sie Obst- und Gemüsepflanzen zu spät aussäen könnten, dass der Ertrag darunter leidet und Sie erst später ernten können. Die Fruchtfolge bzw. der Zeitpunkt, wann die Pflanzen Früchte tragen, ist unabhängig vom Zeitpunkt der Aussaat. Sie können beruhigt die Bepflanzung bis nach den Eisheiligen aufschieben, Sie werden keine Nachteile bei der Ernte hinnehmen müssen. Nach dem Ende der Eisheiligen kann endlich die lang ersehnte Gartensaison für alle Pflanzen richtig beginnen. Im Folgenden zeigen wir Ihnen, welche Gewächse Sie schon vor den Eisheiligen pflanzen können und welche erst danach ausgesät oder zunächst in ein Gewächshaus gepflanzt werden sollten.

 

Gläsernes Gewächshaus im Garten

Gewächshäuser können selbst gebaut oder fertig gekauft werden.

 

Unempfindliche Pflanzen

Kälteunempfindliche Pflanzen können Sie bereits vor den Eisheiligen aussäen, anbauen oder ins Freie setzen. Auch für winterharte Pflanzen sind die Eisheiligen kein Problem. Kälteunempfindliche Pflanzen überstehen Temperaturen bis zu –3° Celsius und Spätfröste, ohne Schaden zu nehmen.  Frühblüher gehören auf jeden Fall zu diesen Pflanzen, sie blühen lange vor den Eisheiligen und werden schon im Herbst gepflanzt bzw. als Zwiebeln in den Boden gesteckt. Auch unter den Rosen gibt es sehr frostharte Vertreterinnen, zum Beispiel die Ramblerrose „Goldfinch“. Informieren Sie sich im Zweifelsfall unbedingt vorher, welche Gartenpflanzen Sie schon vor den Eisheiligen säen oder pflanzen können. Kälteunempfindliche Pflanzen sind beispielsweise:

  • Gänseblümchen (auch Tausendschön oder Bellis)
  • Balkongold (auch Goldmarie oder Zweizahn)
  • Stiefmütterchen
  • Primeln
  • Blausternchen
  • Hyazinthen
  • Maiglöckchen
  • Hahnenfuß/Ranunkeln
  • Strahlen-Anemone
  • Zierlauch
  • Hortensien

 

Krokus blüht vor den Eisheiligen

Der Krokus ist eine kälteunempfindliche Pflanze und blüht deshalb schon vor den Eisheiligen.

Werden diese Gartenblumen leichtem Frost ausgesetzt, leiden sie keinen Schaden, im Gegenteil: Sie sind dann abgehärtet und wachsen besonders üppig weiter. Gemüse können Sie nur zum Teil bereits vor den Eisheiligen pflanzen oder säen. Salat und andere Gemüsesorten sind zwar prinzipiell keine kälteunempfindlichen Pflanzen. Sie können aber, geschützt mit einer Abdeckung aus Folie, im Frühbeet oder im Gewächshaus, auch schon vor den Eisheiligen ausgesät werden. Dazu gehören:

  • Blattsalate
  • Zwiebeln
  • Kartoffeln
  • sämtliche Kohl-Arten
  • Kohlrabi
  • Erbsen
  • Möhren
  • Spinat
  • Kresse
  • Radieschen

 

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Kälteempfindliche Pflanzen

Kälteempfindliche Pflanzen überstehen den Spätfrost während der Eisheiligen nur selten, ungeschützt erfrieren sie schnell. Kälteempfindliche Pflanzen werden daher oft schon im Februar oder März im Zimmer oder im Frühbeet gesät und nach den Eisheiligen nach draußen gesetzt. Weniger empfindliche Pflanzen kann man auch draußen mit Zeitungspapier, Reisig, viel trockenem Laub, einer Schachtel oder einem Pappkarton abdecken. Bettlaken tun bei größeren Kübelpflanzen gute Dienste. Besonders geeignet zur Abdeckung ist spezielle Folie oder Vlies, kleinere Pflanzen können Sie unter eine Glasglocke setzen. Vielfältige Abdeckungsmöglichkeiten können Sie im Baumarkt oder im Gartenmarkt kaufen. Tagsüber, wenn Plusgrade herrschen, werden diese Abdeckungen am besten entfernt, damit sich darunter keine Kondensfeuchtigkeit bildet und einen Nährboden für Schimmelpilze bietet. Gewächse, die bereits draußen stehen, sollten Sie nachts, wenn keine Abdeckung möglich ist, ins Haus oder in den Wintergarten stellen. Eine Orangerie ist hierfür eine sehr elegante Lösung. Nach der „Kalten Sophie“ können Sie die Abdeckungen entfernen, nun sollen die Blüten von Obst, Gemüse und Blumen durch Insekten oder den Wind bestäubt werden. Im Allgemeinen vertragen Stecklinge, mediterrane Pflanzen, Spalierobst und viele Gemüsesorten keinen Frost. Diese kälteempfindlichen Pflanzen sollten nicht vor den Eisheiligen ungeschützt draußen stehen:

  • Dahlien
  • Begonien
  • Fuchsien
  • diverse Kübelpflanzen (Margeriten, Enzianbäumchen)
  • Geranien/Pelargonien
  • Oleander
  • Gladiolen
  • Petunien

 

Gemüsebeet Tomaten

Tomaten und Gurken sind typische Pflanzen, die erst nach den Eisheiligen gepflanzt werden sollten.

Diese Gemüsesorten sollten Sie erst nach der Kälteperiode säen:

  • Gurken
  • Tomaten
  • Zucchini
  • Sellerie
  • Paprika
  • Kürbisse
  • Physalis
  • (Garten-) Bohnen
  • Basilikum
  • Schnittlauch
  • Petersilie

Obst übersteht die Eisheiligen generell nicht, die Blüten der Obstbäume erfrieren dann oft. Die Baumkronen von kleineren Bäumen können Sie nachts mit schützendem Vlies umwickeln oder Eimer mit heißem Wasser unter den Baum stellen, damit der Dampf die Blüten schützt. In Obstplantagen werden die jungen Bäumchen mit Wasser besprüht, das kurzzeitig einen schützenden Film um die Blüten und Knospen legt.

 

Eisheilige – Namen  Datum  Bedeutung & Bauernregeln

 

EISHEILIGE IN ANDEREN LÄNDERN

Gibt es die Eisheiligen auch in anderen Ländern?

Viele Feiertage sind auch in anderen Kulturen bekannt, einige werden rund um die Welt gefeiert. Wie verhält es sich aber mit Wetterphänomenen und speziell mit den Eisheiligen? Dieser regelmäßig Mitte Mai kommende Kälteeinbruch ist auch in anderen Ländern und Kulturen bekannt, genauso wie die Bauernregel zu den Eisheiligen Anwendung findet. Die Eisheiligen als Wetterphänomen sind nicht nur im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Schweiz und Österreich) bekannt, sie werden auch in anderen Ländern Europas und sogar an der Ostküste der USA gefürchtet. In anderen Ländern tragen die Maifröste allerdings häufig andere Namen bzw. sind nach anderen Heiligen benannt. Nachfolgend zeigen wir Ihnen die unterschiedlichen Namen der Eisheiligen in anderen Ländern:

  • Großbritannien: Ice Saints
  • USA (Ostküste, Pennsylvania): Ice Saints oder „Eisheilichi“ (auf Pennsylvania Dutch, gesprochen u. a. von Amish und Mennoniten)
  • Frankreich: Saints de Glace
  • Italien: Santi di Ghiaccio, auch „Inverno dei Cavalieri“ (Winter der Ritter) oder in der Region Venetien „Majo Majon/Maggio Maglione“ (Pullover-Mai)
  • Niederlande: IJsheiligen
  • Ungarn: Fagyosszentek
  • Polen: Zimni Ogrodnicy („kalte Gärtner“), gefolgt von Zimna Zośka („kalte Sophie“)
  • Schweden: Järnnatt (bezeichnet hier als „Eiserne Nächte“ Anfang Juni)

 

 

ZUSAMMENFASSUNG

Was sollte man über die Eisheiligen wissen?

Die Eisheiligen sind ein Wetterphänomen, das von einer Bauernregel für den Zeitraum zwischen dem 11. und 15. Mai vorhergesagt wird. Sie sind zwar nach katholischen Heiligen benannt, haben aber ansonsten keine Verbindung mit der christlichen Kirche – anders als zum Beispiel der Feiertag Allerheiligen. Seit dem Ende des 16. Jahrhunderts, als in Europa eine kleine Eiszeit mit langen Wintern und strengen Frösten herrschte, fallen die Temperaturschwankungen zu den Eisheiligen allerdings weniger stark aus. Außerdem hat sich das Datum der Eisheiligen wegen der Gregorianischen Kalenderreform verschoben, sie treten heute meistens erst nach dem 23. Mai auf. Regional betrachtet, beginnen die Eisheiligen in Norddeutschland einen Tag eher als in Süddeutschland und sind einen Tag kürzer. Generell bringen die Eisheiligen einen Kälteeinbruch mit sich und können noch einmal zu Bodenfrösten führen. Kälteempfindliche Pflanzen sollten daher erst nach den Eisheiligen ins Freiland gesetzt werden, damit sie nicht erfrieren und die Arbeit des Gärtners umsonst war. Andere Pflanzen dagegen überstehen leichte Frosttemperaturen ohne Probleme. Es zeigt sich immer wieder, dass Bauernregeln nur eine grobe Orientierung sein können. In den letzten Jahren blieben die Spätfröste oft völlig aus, generell ist statistisch keine Häufung von Frostnächten Mitte Mai zu erkennen. Die Erderwärmung durch den Klimawandel tut ihr Übriges dazu, dass sich regelmäßige Wetterphänomene verändern. Alte Bauernregeln zu kennen und sie zu beherzigen, ist trotzdem nicht dumm. Auch wenn die Eisheiligen heute nur noch selten der letzte Frost sind, sondern nur kaltes und nasses Wetter bringen, klingen die Überlieferungen über die Eisheiligen doch irgendwie  zauberhaft und gehören zu unserer Kultur.

 

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Häufige Fragen

👴 Wie sind die Namen der Eisheiligen?

Jedem Tag der Eisheiligen ist der Namenstag eines Heiligen zugeordnet. Diese Heiligen lebten im 3. bis 5. Jahrhundert und waren Bischöfe oder Märtyrer. Die 5 Eisheiligen oder auch Wetterheiligen tragen folgende Namen:

  1. Der Heilige Mamertus
  2. Der Heilige Pankratius
  3. Der Heilige Servatius von Tongern
  4. Der Heilige Bonifatius von Tarsus
  5. Die Heilige Sophia von Rom

 

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📅 Wann sind die Eisheiligen?

Die Eisheiligen sind jedes Jahr zwischen dem 11. und 15. Mai. Jahrhundertelange Beobachtungen und Erfahrungen wurden im 15. Jahrhundert als Bauernregel formuliert. Da es 1582 eine Kalenderreform gab, verschoben sich die Daten um zehn Tage nach hinten. Auch wegen der allgemeinen Erwärmung seit dem Ende der kleinen Eiszeit kommen die Eisheiligen heute oft erst nach dem 23. Mai.

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❄️ Was bedeutet Eisheilige?

Die Eisheiligen sind ein regelmäßig wiederkehrendes Wetterphänomen, das sich jedes Jahr Mitte Mai beobachten lässt. Eine Bauernregel ordnet diesen kurzen Kälteeinbruch den 5 Namenstagen katholischer Heiliger zwischen dem 11. und 15. Mai zu. Diese Eisheiligen oder auch Eismänner waren Bischöfe oder Märtyrer im frühchristlichen Römischen Reich. Gärtner sollten kälteempfindliche Pflanzen erst nach den Eisheiligen ins Freie pflanzen, um sie vor späten Frösten zu schützen.

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🐑 Wann ist die Schafskälte?

Die Schafskälte ist ein Wetterphänomen, das einen Kälteeinbruch im Juni mit sich bringt. Es verhält sich ähnlich wie bei den Eisheiligen: Die Temperaturen sinken um etwa 5 bis 10° Celsius ab, Bodenfrost gibt es aber nicht. Generell ist ein Wetterwechsel und häufig Regen charakteristisch für diese Zeit. Eine Bauernregel besagt, dass die Schafskälte im Zeitraum zwischen dem 4. und 20. Juni kommt.

 

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veröffentlicht am: 02 Mai 2022 - aktualisiert am: 03 Mai 2022

Autor bei Gartentraum

Mirko

Gesellschafter & Impulsgeber bei Gartentraum.de

Über den Autor

Mirko ist einer der Impulsgeber des Online-Magazins von Gartentraum.de. Kein Wunder, das Thema Gartendekoration wurde ihm quasi in die Wiege gelegt. Bereits sein Großvater sammelte begeistert Gartenfiguren und Bronzen und fertigte in seiner Werkstatt Pflanztöpfe für den Garten. Nun ist Mirko selbst auf der Suche nach den neuesten Trends in Sachen Gartendekoration.

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Eisheilige – Namen  Datum  Bedeutung & Bauernregeln