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Kiesgarten anlegen - Ideen & Fotos für Ihren modernen Garten

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Ein Kiesgarten gilt als pflegeleichte Gartenvariante. Hier erfahren Sie, wie Sie einen solchen richtig anlegen, bepflanzen & pflegen.

DER KIESGARTEN - PFLEGELEICHTE GARTENGESTALTUNG MIT STEIN

Was sollten Sie über das Anlegen, Bepflanzen & Pflegen eines Kiesgartens wissen?

Kies wird in der Gartengestaltung vielseitig genutzt. Von Kieswegen im rustikalen Bauerngarten bis hin zu kontrastreichen Kiesbeeten im modernen Garten. So reichhaltig das Form- und Farbspektrum der Steine, so groß ist der Spielraum für die verschiedenen Gartenstile, die Sie damit verwirklichen können. Auch in der fernöstlichen Kultur spielt Kies in Feng-Shui oder Zen Gärten eine entscheidende Rolle. Weitläufige Kiesflächen prägen dort das Erscheinungsbild.

 

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In unseren mitteleuropäischen Breitengraden wird ein Kiesgarten vor allem angelegt, weil er verhältnismäßig pflegeleicht ist. Ähnlich wie ein Steingarten kommen hier kleine Teiche, gegebenenfalls mit integrierten Bachläufen wunderbar zur Geltung. Neben all diesen Varianten mit ästhetischem Hintergrund zeichnet sich ein Kiesgarten vor allem durch seine Funktionalität aus, die wir Ihnen nun näher vorstellen möchten.

UNTERSCHIED ZWISCHEN KIESGARTEN, KIESBEET & KIESWEGEN

Was unterscheidet den Kiesgarten von anderen Gestaltungsvarianten mit Kies?

Der Begriff „Kiesgarten“ fällt häufig, sobald eine geraume Menge Kies als offensichtliches Gestaltungselement im Spiel ist. Doch was sind die Unterschiede und was ist der Kiesgarten im ursprünglichen Sinne?

 

Kieswege & -flächen

Besonders Wege oder größere Flächen fallen ins Auge, wenn der Garten mit Kies gestaltet wird. Schließlich nehmen diese ja auch meist viel Raum ein. Sie zeichnen sich durch eine verdichtete Schotterschicht als Grundlage und klare Abgrenzungen zum umliegenden Erdreich aus, beispielsweise durch einbetonierte Pflastersteine. Letztendlich sind dies also Bereiche, die für einen verhältnismäßig festen Stand für Fußgänger oder Gartenmöbel sorgen sollen und mit Bepflanzung wenig zu tun haben. Breite Kieswege passen vor allem in Cottage- oder Bauerngärten, wo sie sich gesäumt von wild wachsenden Blumenbeeten wunderbar ins Gesamtbild einfügen. Auch in Zen Gärten sind Kiesflächen eher abgetrennt von den bepflanzten Beeten und fallen durch stilvoll geharkte Muster auf.

 

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Damit ein Kiesweg ausreichend Festigkeit bekommt, sollte er von Randsteinen eingefasst werden.

 

Kiesbeet

Bei normal angelegten Blumenbeeten wird Kies oft als eine Art Mulchschicht verwendet. Hierbei können Sie den Erdboden lediglich mit einer oberflächlichen Schicht Kies bedecken. Diese wirkt der Austrocknung des Bodens entgegen und hilft Unkrautwachstum vorzubeugen. Viele Hausbesitzer nutzen Kies zudem, um ihrem Garten einen modernen Touch zu verleihen. Mit Hilfe dunkler oder heller Steine, können Sie hier schöne Kontraste erzeugen.

 

Kiesgarten

Der Kiesgarten im ursprünglichen Sinne zielt darauf ab einen optimalen Lebensraum für bestimmte Pflanzen zu schaffen. Diese zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sie sehr pflegeleicht sind und auch längere Trockenperioden problemlos überstehen. Aber es ist nicht allein die Oberfläche aus dekorativen Steinen, die einen Kiesgarten ausmachen. Das Erdreich darunter ist zudem mit einem erheblichen Anteil Schotter oder Kies vermischt. Somit entsteht ein Boden, der wenig Wasser speichert. Ein Kiesgarten kann letztendlich auch nur die Ausmaße eines Beetes haben, weshalb der Begriff „Kiesbeet“ hier oft synonym verwendet wird.

Ein Kiesgarten unterscheidet sich besonders in der Bodenbeschaffenheit von anderen Gestaltungselementen mit Kies.

KIESGARTEN ANLEGEN IN 4 SCHRITTEN

Wie legen Sie einen Kiesgarten bei sich zuhause an?

Haben Sie sich dazu entscheiden einen Kiesgarten im Außenbereich anzulegen, geht es nun an die Umsetzung. Wir zeigen Ihnen in einer Schritt-für-Schritt Anleitung, auf was Sie achten sollten.

 

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In diesen 4 Schritten legen Sie einen Kiesgarten selber an. | © Gartentraum.de

Der Standort

Zu Beginn sollten Sie sich bewusst machen, wo der Kiesgarten angelegt werden soll. Dementsprechend gibt es schon Unterschiede bezüglich Bepflanzung und Bodenbeschaffenheit. Grundsätzlich sollte ein Kiesgarten dort liegen, wo viel Sonne hin scheint. Die kiesgarten-üblichen Gräser und Pflanzen fühlen sich wohl, wenn sie es warm haben. Besonders gut eignet sich dabei die Süd-/Südwestlage. Die Nähe zu einer Hauswand oder Mauer sorgt noch für zusätzliche Wärmeabstrahlung. Zudem kann etwas Hanglage vorteilhaft sein, da so mehr Sonnen auf den Kiesgarten fällt und Wasser besser abfließen kann. Aber Vorsicht: Bei zu viel Hanglage und starkem Regen werden Steine schnell weg geschwemmt.

 

Erde mit Splitt präparieren

Haben Sie den richtigen Ort in Ihrem Garten gefunden, können Sie dort mit der eigentlichen Arbeit beginnen. Um einen Kiesgarten oder ein Kiesbeet richtig anzulegen, müssen Sie zunächst den gewünschten Bereich etwa 30 cm tief abtragen. Diese Gartenerde vermischen Sie im Verhältnis 50:50 mit Splitt, Schotter oder Kies der Körnung 16 bis 32 mm. So entsteht der wasserdurchlässige Boden, den Gräser & Co. so lieben. Anschließend füllen Sie den ausgehobenen Bereich mit dieser Mischung wieder auf, lassen bis zum oberen Rand jedoch ca. 5 cm Platz.

 

Mit Kies befüllen

Nachdem Sie den Mutterboden mit grob gebrochenem Splitt oder Ähnlichem aufgelockert haben, kommt darauf zunächst ein Unkrautvlies, was das Wachstum unerwünschter Pflanzen in gewissem Maße eindämmt und den Kiesgarten pflegeleicht hält. Füllen Sie nun die restlichen ca. 5 cm mit dem Zierkies auf. Beachten Sie, dass die Farbe der ausgewählten Steine den Garten nicht nur optisch prägt. Helle Steine reflektieren Sonnenstrahlen stärker. Dunkler Kies nimmt die Wärme hingegen besser auf und gibt Sie auch Nachts noch an die Pflanzen ab. Trocken- und wärmeliebenden Pflanzen kommt das natürlich zugute.

 

Unser Tipp: Machen Sie sich bereits Gedanken, wo Sie welche Gräser & Co. platzieren wollen, wenn Sie das Unkrautvlies auflegen. An diesen Stellen schneiden Sie das Vlies kreuzförmig ein, damit sich die Pflanzen später ihren Weg in die Erde bahnen können. Erst dann füllen Sie die obere Schicht Zierkies auf. Das erspart Ihnen die Arbeit die Steine an der Pflanzstelle beiseite schaffen zu müssen.

 

Bepflanzen

Im Gegensatz zu üblichen Blumenbeeten werden Kiesgärten eher spärlich bepflanzt. Sie wirken minimalistisch, modern und sind eben pflegeleicht. Der Abstand zwischen den Pflanzen in einem Kiesgarten darf deshalb etwas größer sein. Eingesetzt werden meist Gräser, Sukkulenten und alles, was trockene Böden sowie viel Sonnenschein liebt. Obwohl diese Pflanzen wenig Wasser benötigen, sollten Sie sich im ersten Jahr die Mühe machen regelmäßig zu gießen. Das unterstützt die Pflanzen bei der Wurzelbildung. In der folgenden Gartensaison müssen Sie dann deutlich weniger gießen.

 

PFLANZEN FÜR DEN KIESGARTEN

Welche Pflanzen passen in einen Kiesgarten

Der klassische Kiesgarten ist so beschaffen, dass dort Pflanzen gedeihen, die mit wenig Wasser und Nährstoffen auskommen. Dennoch können Sie einen Kiesgarten artenreicher bepflanzen, als es vielleicht zunächst klingt. Selbst Thymian oder Lavendel sind Möglichkeiten für pflegeleichte Pflanzen, die sogar Insekten zugute kommen.

 

Gräser

Wenn man Fotos von Kiesgärten sieht, fallen einem häufig feinblättrige Gräser auf. Diese fügen sich vor allem in weitläufigen Kiesbeeten sehr schön ein. Es entsteht gewissermaßen ein Abbild einer Steppe, in der Federgräser oder Büschelgräser eigentlich beheimatet sind. Von niedrigen Gräsern im Vordergrund des Kiesgartens bis zu höher wachsenden im Hintergrund sind diese Pflanzen optimal geeignet um zwischen farblichen Akzenten etwas Ruhe in den Kiesgarten zu bringen.

 

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Gräser wachsen im Kiesgarten nicht nur optimal, Sie fügen sich auch perfekt ins Gesamtbild ein. | © maho – Fotolia.com

 

Stauden & Sukkulenten

Die farblichen Akzente können Sie wiederum mit Stauden setzen. Hier gibt es viele Arten, die bunte Blüten tragen und auch für Bienen eine nützliche Nahrungsquelle darstellen. Ob dezente Wüstenmalve oder farbenprächtige Spornblumen und Fetthennen. Die Möglichkeiten sind Ihnen auf jeden Fall gegeben. Zudem fügen sich niedrige Sukkulenten wunderbar in jeden Kiesgarten ein.

 

Buchsbaum & Co.

Sehr beliebt für einen Vorgarten sind Buchsbäume in Verbindung mit weißem Kies. Dieses Zusammenspiel passt recht gut, auch wenn es nicht unbedingt für einen Kiesgarten zugeschnitten ist. Buchsbäume benötigen ausreichend Wasser zum Überleben. Weißer Kies und die meist schattigere Lage eines Vorgartens sorgen in diesem Fall dafür, dass der Boden rund um die Pflanze nicht zu sehr austrocknet. Neben Buchsbäumen machen sich sogar niedrige Kiefern recht gut im Kiesgarten. Für beide gilt allerdings ein höherer Pflegeaufwand, z.B. durch regelmäßiges Gießen.

 

Hellgrüne Büsche in Steingarten

Sattgrüne Buchsbäume wirken wie Farbtupfer auf dem schlichten Kies. | © Fotoschlick – Fotolia.com

 

Blumen in Pflanzgefäßen

Eine dekorative Variante, die zwar auf der Hand liegt, jedoch oft nicht in Betracht gezogen wird, sind Pflanzgefäße. Diese können Sie ganz einfach auf dem Kies platzieren. In der Regel stehen sie dort auch gleich auf ausreichend festem Untergrund. Der große Vorteil dabei: Sie können pflanzen, was Ihnen gefällt und das ohne auf die Bodenbeschaffenheit Rücksicht zu nehmen. Allerdings müssen Sie diese Blumen auch mehr gießen, düngen oder Ähnliches. Da es Pflanzgefäße in vielen verschiedenen Ausführungen gibt, können Sie zudem die unterschiedlichsten Gartenstile umsetzen. Von modernen Varianten aus Rost bis hin zu antiken Gartenamphoren.

PFLEGE IHRES KIESGARTENS

Wie groß ist der Pflegeaufwand für einen Kiesgarten?

Ein starkes Argument dafür, weshalb sich Gartenbesitzer für einen Kiesgarten interessieren, ist der geringe Pflegeaufwand. Regelmäßiges Unkrautjäten, Mulchen & Co. gehören der Vergangenheit an. Also fast zumindest, denn auch ein Kiesgarten benötigt etwas Pflege. Unerwünschte Pflanzen können sich genauso über die Luft zwischen den Steinen festsetzen. Bedingt wird dies vor allem von Humus-Einlagerungen, die durch abgestorbene Blätter entstehen. Sie sollten Ihren Kiesgarten daher besonders im Herbst von Laub befreien. Im Gegensatz zu einem üblichen Blumenbeet verbreiten sich fremde Pflanzen aber deutlich weniger. Bei schattigen Kiesgärten kann es jedoch sein, dass die Steine mit der Zeit Moos ansetzen. Mit dem Einsatz eines Hochdruckreinigers können Sie dem allerdings schnell und einfach Abhilfe schaffen.

KOSTEN EINES KIESGARTENS

Mit welchen Kosten müssen Sie rechnen, wenn Sie einen Kiesgarten selber anlegen?

Bei den Preisen für einen Kiesgarten unterscheiden wir zunächst zwischen den beiden Arten Füllkies und Zierkies. Füllkies wird zum Untermischen unter den Mutterboden verwendet. Es handelt sich hierbei um grob gebrochenen Steine wie Splitt oder Drainagekies. Mit einem Kubikmeter Splitt können Sie rund 6 bis 7 Quadratmeter Kiesbeet ca. 30 cm hoch befüllen. Bei der üblichen Dichte für die Körnung 16 bis 32 mm ergibt sich ein Bedarf von ca. 250 kg pro Quadratmeter Kiesgarten. Hierfür können Sie mit Kosten zwischen 50 und 80 Euro rechnen.

 

Zierkies sieht als oberste Schicht um einiges ansprechender aus. War die Farbe beim Füllkies unbedeutend, stellt sie beim Zierkies ein entscheidendes Kaufargument dar. Zwar müssen Sie hierfür etwas höhere Preise pro Kubikmeter einkalkulieren, allerdings benötigen Sie davon auch nicht so viel, wie vom Füllkies. Ein Kubikmeter Zierkies reicht für etwa 20 Quadratmeter Kiesgarten-Fläche. Das ergibt einen Bedarf von rund 75 kg pro Quadratmeter mit Kosten zwischen 25 und 50 Euro.

 

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Bedarf und Kosten beim Anlegen eines Kiesgartens. | © Gartentraum.de

Beziehen können Sie viele unterschiedliche Kiesarten in jedem Baumarkt. Hier gibt es sie entweder in praktischen 25 kg Säcken oder bei größerem Bedarf auch in sogenannten Big Bags von 250 oder 500 kg. Selbst online finden sich mittlerweile einige Anbieter, bei denen Sie Kies bestellen können. Allerdings müssen Sie hier mit hohen Aufpreisen wegen langer Anfahrtswege rechnen. Die günstigste Variante sind immer noch regionale Baustoffhändler oder Kieswerke. Zu den Kosten für den Kies müssen Sie am Ende noch die für Pflanzen hinzufügen. Diese variieren natürlich je nach Auswahl der Gräser, Stauden & Co. Da Kiesgärten allerdings spärlicher bepflanzt sind, kommen hierdurch nicht mehr allzu hohe Kosten auf Sie zu.

Die günstigste Variante Kies für Ihren Kiesgarten zu kaufen, sind regionale Baustoffhändler oder Kieswerke.

FOTOGALERIE

Beispiele & Fotos schöner Kiesgärten

Ein Kiesgarten kann je nach Grundstücksbeschaffenheit und persönlichem Geschmack sehr individuell gestaltet sein. Dennoch sind Fotos von bereits angelegten Kiesgärten die beste Möglichkeit sich Ideen für den eigenen Außenbereich zu holen. Diese Fotostrecke soll Ihnen genau solche Anregungen geben.

ZUSAMMENFASSUNG

Alle Infos auf einen Blick

Der Kiesgarten als moderne und pflegeleichte Gartenvariante erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Als ersten sollten Sie sich Gedanken darüber machen, welche Rolle Kies in Ihrem Garten spielen soll. Möchten Sie es als Gestaltungselement in Form von oberflächlichen Beetabdeckungen, als Kieswege & -flächen oder als richtigen Kiesgarten, der mit einer speziellen Bodenbeschaffenheit aufwartet? Wenn letzteres der Fall ist, müssen Sie den Untergrund mit Kies oder Splitt so präparieren, dass dieser trocken- und wärmeliebenden Pflanzen einen guten Lebensraum bietet. Erst dann kommt die dekorative Steinschicht, die dem Kiesgarten sein charakteristisches Aussehen verleiht. Gräser, Stauden und Sukkulenten fühlen sich bei viel Sonnenschein hier nun pudelwohl. Mit Kosten von ca. 90 bis 160 Euro pro Quadratmeter, je nach Auswahl der Steine, bekommen Sie einen pflegeleichten Garten an dem Sie lange Freude haben werden.

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veröffentlicht am: 19 Juni 2019 - aktualisiert am: 21 Oktober 2019

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Autor bei Gartentraum

Marian

Administrator & Redakteur

Über den Autor

Marian hat Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Marketing an der FH Erfurt studiert und betreute den Gartentraum.de-Blog schon als Werkstudent. Neben den Interessen im Online Marketing kann er sich auch sehr gut in alle Bereiche der Gartengestaltung eindenken, da er bereits in Kindheit und Jugend sehr viel im elterlichen Garten mitgearbeitet hat.

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